Die Kategorie "Projekte"

Hier sind alle Beiträge aufgelistet, die in die Kategorie Projekte einsortiert wurden. Die Beschreibung dieser Kategorie lautet:

Artikel zu offiziellen Projekten von Freetime Productions.

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Neuer Kurzfilm: der sprung

Die Rohdaten lagen seit über einem Jahr auf meiner Festplatte. Doch erst heute habe ich sie wiederentdeckt und doch glatt mal den Film fertig geschnitten.

Ein Mann, ein Skateboard und zwei Flaschen Bier. Was sonst, als der größte Stunt, der vergangenen Jahre kann dahinter stecken?

Das war – noch vor dem Modelshooting – mein erstes HD-Projekt, mit der damals noch neuen Panasonic HDC-SD700. Für’s große Kino langt er mit seiner Länge freilich nicht, aber es zeigt eigentlich ganz gut, was die Kamera kann.

Modelshooting (Miriam Rathmann)

Vor einiger Zeit kam ich nun endlich mal dazu meine neue HD-Kamera auszuprobieren. Mit der Panasonic HDC-SD700 entstanden dann auch gleich ein paar hübsche Aufnahmen, die ich für den Onlineshop Atrendo zu einer kleinen Collage zusammenschneiden durfte. Entstanden sind die Bilder parallel zu den Fotoaufnahmen, die in Teilen ja auch im Video zu sehen sind. Das Video selbst wird nun u.a. auf Youtube als Imagefilm bzw. Making Of des Shootings verwendet.

Mal sehen, was uns demnächst an der Full-HD-Front erwartet. ;)

GWA Junior Agency Award Intro

Schon am 18. Februar 2011 fand die Preisverleihung des 17. GWA Junior Agency Awards in der Leipzig School of Media statt. Angetreten waren sieben Teams, die sich hauptsächlich aus Studenten, aber auch Professoren und Mitarbeitern der größten Agentueren des Landes zusammensetzen. Ihr Ziel war es, frische Ideen in die Werbebranche zu bringen. Dazu hatte jedes Team ein praxisnahes Projekt anzugehen, vom lokalen Suppenproduzenten bis zum Elektronikriesen war alles vertreten.

Doch was hat das alles mit Freetime Productions zutun? Nun, mir wurde es zusammen mit René zuteil das Intro für diese Veranstaltung zu produzieren. Darin sollten alle Teams anhand eines roten Fadens nacheinander, mit all ihren Mitgliedern, vorgestellt werden. Problem der ganzen Sache: Nur vier Wochen Produktionszeit. Da das Video vom letzten Mal allerdings derart professionell aussah, wollten wir auch diesmal nicht zu simpel an die Sache herangehen.

Schnell entstand die Grundidee das Szenario in einem Kreativbüro anzusiedeln. Die Teams sollten sich in den Arbeitsutensilien, quasi als Essenz des Kreativen, widerspiegeln. Die dafür gewählte Methode war das sogenannte Matchmoving, die Teamanimationen wurden also auf die Utensilien im Video “geklebt”. Das wiederum geschah mit Hilfe von Mocha, SynthEyes und AfterEffects. Aufgrund des Zeitdrucks war das alles mit viel Stress und Nachtarbeit verbunden, doch sehenswert ist das Ergebnis alle Mal – und ja, über die musikalische Untermalung lässt sich streiten.

Hunt3D – Der Film


Das Leben ist plastisch und realistisch. Auch das des Hauptcharakters im Film “Hunt3D” (sprich: Hunted). Er ist ein begeisterter Videospieler, so sehr, dass ihn die eigene Fantasie verfolgt?

Creative Commons License
Dieses Werk ist unter einer Creative Commons-Lizenz lizenziert.

Nach langem Ankündigen ist es heute endlich soweit: Der 3D-Film “Hunt3D” ist auch offiziell online zu finden. Wie bereits zu lesen war, haben wir damit auch am Camgaroo-Award 2010 teilgnommen.  Für mich völlig unerwartet, erzielte er dann auch noch den dritten Platz in der Kategorie Stereo3D. Doch damit nicht genug. Auch als Praxisteil meiner Bachelorarbeit – und in der theoretischen Abhandlung – hat er zu einem äußerst erfolgreichen Abschluss geführt.

Die hier eingebundene Version basiert auf Anaglyphen und kann mit Brillen, deren Gläser in der Kombination rot-cyan eingefärbt sind, betrachtet werden. Mehr Freiheiten bietet der Youtube-3D-Player, der sich allerdings nicht xHTML-Kompatibel auf dieser Seite einbinden ließ. Er bietet auch eine alternative 2D-Wiedergabe an.

Aufgrund des engen zeitlichen Rahmens ist die Geschichte natürlich vorhersebar und nicht sehr tiefgründig. Dafür wurde – bis auf einige kleine Details – technisch das rausgeholt, was unter den gegebenen Umständen möglich war. Optmiert ist die Darstellung für das Polarisationsverfahren, wie man es aus den Kinos kennt. Deshalb kann es beim Betrachten der Anaglyphen zu Geisterbildern oder Artefakten kommen. Weiterhin ist die Produktion von 3D-Aufnahmen stark an die Größe der Darstellung gekoppelt. Zielmaß war eine etwa 3×2 Meter große Leinwand. Auf dem Computerbildschirm oder Fernseher sehen darum die Aufnahmen entsprechend etwas flacher aus, als eigentlich angedacht. Trotzdem denke ich, dass die Bilder auch auf einem herkömmlichen Bildschirm einen guten und angenehmen Raumeindruck vermitteln.

Hinter dem Projekt stecken etwa 3 Monate Arbeit und sehr viel neues Terrain im Bereich der Videoproduktion, das auch kommerziell noch nicht gänzlich erschlossen ist. Deshlab bin ich umso zufriedener mit dem erzielten Ergebnis.

3D-Film in Arbeit

Im Rahmen meiner Bachelorarbeit entsteht zurzeit ein 3D-Film, zu dem ich einen Workflow in Zusammenarbeit mit der Adobe Creative Suite erstellen soll. Augenmerk liegt hierbei vor allem auf der technischen Seite. Trotzdem habe ich mir inhaltlich Gedanken über eine – zumindest ansprechende – Umsetzung, die über eine Technikdemo hinausgeht, gemacht.

Hauptproblem beim der Erstellung war in den meisten Fällen die gegebene Technik, die vor allem aus zwei Sony HDR HC-7 und einer etwas sperrigen Stativplatte bestand. Der Abgleich vom Fokus bis zur Blende musste bei jedem Dreh mehr oder weniger von Hand neu eingerichtet werden und auch die Bildqualität dieser beiden HDV-Kameras ist nicht die überzeugendste. Angesteuert werden, oder besser sollen, die Kameras per LANC-Verbindung und über eine gemeinsame Fernbedienung. Allerdings gestaltete sich dies auch nicht immer optimal, weil die Technik streikte, von einem Genlock wollen wir gar nicht erst sprechen. Synchronisiert wurden die Aufnahmen traditionell per Klappe.

Im Schnitt liegt das Material mittlerweile in einer Rohfassung in Form von Anaglyphen (rot/cyan) vor und ich muss sagen, dass trotz der vielen kleinen Probleme der 3D-Eindruck doch ganz gut geworden ist. Im nächsten Schritt müssen noch die Farben abgeglichen, die Bilder korrigiert und Effekte eingerechnet werden. Wenn dies passiert ist, werde ich mich sicherlich auch noch einmal etwas detailierter zum Projekt äußern.

Solange erst einmal an dieser Stelle die groben Infos und einen ersten Trailer, der zumindest Geschmack auf mehr machen soll.

“in your eyes”

“in your eyes” ist ein deutsch-israelisches Austauschprojekt, das im Jahr 2009 vom Ev. Landesjugendpfarramt Sachsen organisiert und durchgeführt wurde. Es ging bei dem Projekt darum, dass die israelischen Teilnehmer Deutschland und die deutschen Teilnehmer Israel aus ihrer Sicht filmten, so dass die Aufnahmen ihre jeweilige Sicht wiedergeben.

Dabei wurde mir der Schnitt der knapp sechs Stunden Rohmaterial zuteil, was sich, vor allem aufgrund momentan sehr vieler terminlicher Verpflichtungen, nicht immer einfach gestaltete und mit einem 13 Stunden andauernden Finalschnitt endete.

Am 13. Juni 2010 war nun im Kultur- und Begegnungszentrum Ariowitsch-Haus e.V. in Leipzig im Rahmen dieses und vergangener Projekte ein Zusammentreffen der ehemaligen Teilnehmer, sowie die Uraufführung des gleichnamigen Filmes, der thematisch getrennt verschieden Stationen des Austauschs beleuchtete und dokumentierte. Schlussendlich ist in den nun finalen 15 Minuten ein grober aber emotionaler Überblick über all dies gegeben.

Aber da Worte allein natürlich nicht ausreichen, gibt es an dieser Stelle auch gleich den kompletten Film zum ansehen und kommentieren.

Weitere informationen: www.international-sachsen.de/inyoureyes/

City Fish – Der Film

City Fish - Der Film

“Wie sinnlos und trostlos kann ein Leben sein? Ein saufender, arbeitsloser Vater, heruntergekommene Wohngegend und tägliches Mobbing in der Schule sind da nur die Spitze des Eisbergs. Doch dann gibt es eben auch jene Momente, die alles verändern!”

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Diese paar Zeilen umschreiben ganz gut den Inhalt unseres aktuellen Filmprojektes, das als Prüfungsleistung für das Studium entstanden ist. Er ist in insgesamt nur 4 Wochen entstanden und ich hoffe, dass gerade das nicht all zu sehr auffällt.

Besonders viel Aufmerksamkeit ist diesmal vor allem der musikalischen Untermalung zuteil geworden, die von kräftigen orchestralen Klängen bis hin zu nachdenklicher Accoustic Musik langt und so die Emotionen zusammen mit dem Hauptcharakteren an den Zuschauer tragen soll.

Die Story vom Leben im Ghetto hin zum Lebenswandel ist natürlich etwas Klischeebehaftet, aber doch irgendwie in ihrer ganz eigenen Art und Weise erzählt.

Am besten genießt Ihr den Film, wenn es schon etwas dunkler ist und mit einem Subwoofer oder Tiefpass zur Hand, um die Wirkung möglichst optimal zu entfalten. Aber auch sonst viel Spaß beim schauen des Films. Kritik, Wünsche, Bewertungen und Kommentare sind sehr erwünscht, vor allem da diese Art Produktion bisher nicht in das Feld von Freetime Productions gefallen ist.

PS: Falls es beim Abspielen zu Problemen kommen sollte, gibt es bei Sevenload noch eine gespiegelte Version des Videos.

Morgen: Premiere

Tjaja, richtig gelesen. Morgen ist es tatsächlich soweit und der aktuelle Film feiert hier im Freetime-Blog Premiere. Genauer gesagt um 20.15 Uhr in der Rubrik “News”. Ihr seid  alle recht herzlich dazu eingeladenden den Film zu schauen, den Link zu verbreiten und natürlich fleißig Kommentare und Bewertungen abzugeben.

Bis dahin könnt Ihr weiter gespannt warten! :)

Nächste Woche: Filmpremiere

Jetzt ist schonwieder eine ganz schöne Weile vergangen seit dem letzten Post hier. Aber es gibt gute Neuigkeiten: Nächste Woche wird es hier auf der Homepage eine Filmpremiere geben. Ja, richtig gehört, nach FaMIs @ work das nächste größere Filmprojekt in diesem Jahr. Diesmal ist aber alles – mehr oder weniger – in eigener Sache als Abschlussarbeit für das Studium entstanden. Natürlich, wie es sich für Studenten gehört, in sehr kurzer Zeit. Effektiv 4 Wochen waren uns nach der Prüfungszeit bis zur Abgabe am 31.08.2009 gegeben, die wir mehr oder minder intensiv genutzt haben.

Bis zum heutigen Tag ist noch nicht alles fertig … außer mir natürlich, aber was sich da so anbahnt ist qualitativ schon ein gewaltiger Sprung, wie ich meinen will. Zwar nicht immer und zu jeder Zeit aber in vielen kleinen Aspekten, auf die wir diesmal geachtet haben. Zu viel will ich noch nicht verraten, aber es wird sehr düster. Angepeilt ist die Premiere – zumindest hier im Netz – für Donnerstag abend, ganz fest steht es aber noch nicht.

Um die Wartezeit bis dahin noch ein wenig zu verkürzen hier ein paar Kameraübungen, die ebenfalls im Laufe des Semesters entstanden sind. Neu zumindest für diejenigen, die nicht regelmäßig auf unser Youtube-Profil schauen.

FaMIs @ work – Abgabefähig

FaMIs @ work - Der ganz normale Benutzerwahnsinn

Nach nun mehr oder weniger einem halben Jahr ist es in der nächsten Woche endlich soweit: Das aktuelle Projekt FaMIs @ work muss, als Berufsschulabschlussprojekt, abgegeben werden. Viel Arbeit und Frickelei steckten allein in den letzten paar Wochen und ohne Dominiks Talente mit AfterEffects wäre das Ganze wohl auch nur halb so ansehnlich geworden, wie es jetzt ist. Vor allem der Zeitdruck in den letzten zwei Monaten hat mir arg zu schaffen gemacht, aber Studium geht nunmal vor, und dass dieses Semester so stressig beginnen wird, war so nicht abzusehen. Nichtsdestotrotz bin ich stolz auf das, was man da jetzt sehen kann, auch wenn sich bis zur DVD wohl noch das ein oder andere Detail verändern wird – man ist ja Perfektionist.

Aber nicht nur bei mir hat sich dieser Druck, hin zum Termin, breit gemacht. Auch die, bei denen es hier wirklich um etwas geht, scheinen sich doch Sorgen gemacht zu haben, ob das Projekt nicht frühzeitig scheitert. Dafür natürlich auch hier in aller Öffentlichkeit nochmal eine große Entschuldigung für meine Kommunikationsfaulheit, aber dazu fehlten mir – nicht nur euch gegenüber – in letzter Zeit echt die Nerven.

Im Folgenden gibt es noch ein paar kleine Eindrücke des fertigen Filmes. Bewegte Bilder wird es erst nach der Premiere und auch dann nur unter Vorbehalt geben … wie es die Zeit eben zulässt. Trotz allem noch einmal vielen Dank an alle Unterstützer des Projektes. Bleibt noch zu hoffen, dass der Film auch beim Publikum und den Darstellern entsprechend positiv aufgenommen wird. Eine DVD-Veröffentlichung ist in jedem Fall geplant … wenn die dann noch jemand möchte, umso besser. ;)


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